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Gut Panker ist die Perle unter den Gütern Schleswig-Holsteins. Das zur Gemeinde gehörende imposante Herrenhaus mit seiner englischen Parkanlage, der gutseigenen Kapelle, dem mächtigen Torhaus dem historischen Wirtschaftsgebäuden ist eine einzigartige Hofanlage. Auf dem malerisch gelegenen Anwesen gibt es jede Menge zu erleben und zu entdecken wie z. B. die bekannte Trakehnerzucht oder Kunstvolles, Leckeres und Überaschendes in den Galerien und Läden. In der kleinen Schlosskapelle finden außerdem immer wieder interessante Veranstaltungen statt. Dazu gibt es Köstlichkeiten in den Restaurants des Gasthauses Ole Liese und des Forsthauses Hessenstein.


Ausflugsziele in Panker

Die Gemeinde Panker liegt am Rande der hügeligen Landschaft der Holsteinischen Schweiz und besteht aus den Ortsteilen Darry, Gadendorf, Matzwitz, Satjendorf und Todendorf sowie dem Gut Panker. Verpassen Sie bei einem Spaziergang über das Gut Panker auf keinen Fall die kleinen Geschäfte und Galerien, in denen Sie immer wieder regionale Schätze entdecken können. Etwas abseits der Hofanlage wartet eine Besonderheit: der Rundweg über's Feld. Das gesamte Jahr über führt ein Weg durch ein landwirtschaftlich bestelltes Feld, von wo man einen herrlichen Ausblick auf die gesamte Hohwachter Bucht mit dem Großen Binnensee und dahinter der Ostsee hat. Ein weiterer Aussichtspunkt, den man in Panker nicht verpassen sollte, ist der Aussichtsturm Hessenstein, der sich ca. 2 km vom Gut Panker entfernt befindet.


Highlight: Aussichtsturm Hessenstein

Auf dem 128 m hohen Pilsberg erwartet Sie mit dem Hessenstein, einer der schönsten Aussichtstürme in Schleswig-Holstein. Im Auftrag des Landgrafen Friedrich von Hessen Mitte des 19. Jahrhunderts errichtet, ist der neugotische Bau heute beliebtes Ausflugsziel an der Ostseeküste. Denn die Mühen des Aufstiegs der 111 Stufen werden durch einen Ausblick belohnt, den Sie so nirgends anders bekommen. Bei schönem Wetter und klarer Sicht reicht der Panoramablick vom Bungsberg, zu den Kränen der Kieler Werften, bis Fehmarn und sogar quer über die Ostsee zu den dänischen Inseln.  Der achteckige Turm wurde 1983 ausgiebig renoviert und steht heute unter Denkmalschutz. Durch seine bunt bleiverglasten Fenster erhalten Sie einen besonders farbenprächtigen Blick auf die Landschaft. Der Name Hessenstein leitet sich im Übrigen von einer Liebesgeschichte aus dem 17.Jahrhundert ab: Der damalige schwedische König und ehemalige Prinz Friedrich von Hessen-Cassel schenkte seiner Geliebten die ostholsteinischen Güter Panker, Klampp, Schmoel und Hohenfelde als finanzielle Absicherung. 1868 verlieh dann König Wilhelm I. diesen vier Gütern die Bezeichnung "Herrschaft Hessenstein".
Bitte halten Sie eine 1 € Münze für den Eintritt durch die Drehtür bereit.


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